Klassiker im Kleiderschrank

Die Blue Jeans

Die Blue Jeans: kombiniert mit einem weißen Hemd, Pullover oder T-Shirt kann man mit ihr zu jedem Anlass die perfekte Figur machen.

Kleider

Ein schlichtes Kleid in schwarz: kombiniert mit Pumps und Handtasche sind sie gewaffnet für jede Situation.

Trenchcoat

Die Mutter unter den Klassikern ist der Trenchcoat. Zeitlos und schlicht, lässt er seine Trägerin in jeder Kombination gut angezogen aussehen und schützt zusätzlich vor Wind und Wetter.

Blazer

Der Allrounder unter den Jacken hat sich in den letzten Jahren zum Key-Piece entwickelt. Übergeworfen verleiht der Blazer jedem Outfit eine gewisse Eleganz.

Handtasche

Die Handtasche ist das Statussymbol der Damenwelt. Sie verrät viel über den Charakter der Trägerin. Außerdem ist sie unverzichtbar als Stauraum für wichtige Accessoires des täglichen Lebens.

Leggings

Ein absolut unverzichtbares Basic – sowohl an kühlen Tagen als auch zur Ergänzung des Abendoutfits. Der Bequemlichkeitsfaktor der Leggings überzeugt garantiert Jeden.

Lederjacke

Cool. Cooler. Lederjacke! Werfen Sie die Lederjacke über und lassen Sie jedes Outfit damit in einem lässigen Licht stehen.

Pumps

Pumps verleihen den Damen der Schöpfung einen schönen Po, lange Beine und der geübten Trägerin einen unwiderstehlichen Gang. Gekonnt getragen, sind bewundernde Blicke garantiert!

Schal

Neben Wärme bekommt das Outfit durch den Schal sowohl im Frühling, Herbst oder Winter einen besonderen farblichen Akzent.

Bikini

Die Zeiten in denen sich Frauen genieren einen Bikini anzuziehen sind lange her. Heute ist der Bikini ein Klassiker und beim Strandurlaub oder am Pool nicht mehr wegzudenken.

Blue Jeans - unverwechselbarer Tragekomfort

Was bereits im Jahr 1873 als stabile Arbeiterhose begann, ist nun bald 150 Jahre später aus keinem Frauen- oder Männerkleiderschrank mehr wegzudenken. Die Blue Jeans feiert jedes Jahr aufs Neue ihr Comeback. Der Erfinder dieser Hose ist niemand geringeres als Levi Strauss. Noch heute können wir uns an den Jeans der weltbekannten Marke Levi’s erfreuen. Schon immer für ihre Bequemlichkeit bekannt, wurden Jeans zunächst aus Baumwolle in der kleinen italienischen Stadt Genua hergestellt. Die französische Form des Namens "Gênes" sorgte dann in der amerikanischen Sprache für die Entstehung des Wortes "Jeans".

Nach Europa fand die Jeans im Zweiten Weltkrieg durch die amerikanischen Soldaten ihren Weg und ab 1953 wurden in Deutschland endlich durch die Marke Mustang auch die ersten Jeans mit weiblicher Passform hergestellt. Durch die Stilikone Marylin Monroe, die begeisterte Trägerin der Jeans war, wurde auch der letzte Skeptiker überzeugt.

Mittlerweile gibt es Jeans in unendlich vielen Modellen, Größen und Längen. Somit ist garantiert für jede Frau die passende Jeans zu finden. Ob Skinny-Jeans kombiniert mit modischen Oversize Pullover, Boyfriend-Jeans im Stilbruch mit einer feinen weißen Bluse oder Straight-Jeans die zu jedem Oberteil passen: mit den verschieden Jeans Modellen finden Sie für jeden Anlass das passende Unterteil.

Jeans Jeans Jeans
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Das Kleine Schwarze - zu besonderen Anlässen immer perfekt Angezogen

Was hat das Kleine Schwarze doch für eine Verwandlung durchgemacht! Als Coco Chanel das Kleid erstmals in den 1920er Jahren zeigte, kam das einer Revolution gleich. Bis dahin war die Farbe Schwarz eher mit Dienstboten oder Trauer als mit Eleganz assoziiert worden. Doch Coco Chanel ließ sich nicht von ihrem Trend abbringen und so sah man immer mehr junge, unverheiratete Frauen in knappen, schwarzen Kleidern. Und spätestens seit Audrey Hepburn in einem schwarzen Givenchy-Kleid in dem Film "Frühstück bei Tiffany" bezauberte, ist das Kleine Schwarze aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken.

Es wäre ja auch zu schade, denn das Kleid vereint, wie Marken wie Vero Moda und s.Oliver zeigen, alle Eigenschaften des perfekten Kleidungsstückes auf sich: schlicht, dabei aber trotzdem elegant und weiblich. Und das Beste: Je nachdem, welche Ausführung des Kleinen Schwarzen gewählt wird, kann es sowohl bei eleganteren Anlässen als auch zum Ausgehen getragen werden. Zusätzliche Accessoires können das Kleid zudem aufwerten und ihm einen individuellen Touch verleihen. Ein echter Alleskönner also – danke, Coco Chanel!

Kleid Kleid Kleid
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Der Trenchcoat bleibt Trend

Der Trenchcoat ist ein echter Oldie unter den Modeklassikern. Schon im 19. Jahrhundert wurde der wasserabweisende Stoff Gabardine entdeckt, der dann als Grundlage für die ersten Trenchcoats diente. Berühmt wurde der Mantel jedoch erst vor ungefähr 100 Jahren, als ihn die Filmindustrie für sich entdeckte. Unvergessen sind Stars wie Humphrey Bogart in Casablanca, Audrey Hepburn in Frühstück bei Tiffany oder Peter Falk als Columbo. Sie alle trugen zum Image des Trenchcoats bei, das noch heute besteht: Lässig, elegant und zeitlos sind wohl die Eigenschaften, die ihn am besten beschreiben.

Thomas Burberry gehörte zu den Erfindern des Klassikers und sein Modehaus erfindet auch heute noch den Trenchcoat jede Saison neu. Ob in verschiedenen Farben, mit Mustern oder unterschiedlichen Längen: Heute kann frau aus verschiedenen Modellen wählen und für jeden Anlass den Passenden finden. Der klassische Trenchcoat ist für jede Gelegenheit perfekt geeignet – ob lässig gestylt mit Jeans und T-Shirt oder seriös mit einem Kostüm und hochhackigen Schuhen für die Arbeit. Wer dagegen eher schlichte Farben bevorzugt, liegt mit einem Mantel in schwarz genau richtig. Marken wie Tom Tailor bieten Trenchcoats zudem in erschwinglicheren Preisen an.

Ein Klassiker also, der jetzt angesagter denn je ist. Denn wie heißt es so schön: Oldie, but Goldie!

Trenchcoat Trenchcoat Trenchcoat
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Der Blazer bringt Eleganz

Wer kennt das nicht: Tage, an denen man am liebsten in Jeans und T-Shirt aus dem Haus gehen möchte, aber einen wichtigen Geschäftstermin hat und daher trotzdem wieder zu einem unbequemen Kleidchen oder Hosenanzug greift. Diese Tage sind zum Glück vorbei! Denn spätestens seit Kate Moss gibt es das ultimative Kleidungsstück, das jedes Outfit aufwertet: den Blazer. Ursprünglich wurde er anlässlich des Besuches von Königin Viktoria bei der Marine im 19. Jahrhundert angefertigt; doch auch zahlreiche englische Rudervereine trugen den Blazer traditionell als Uniform. Und seit die Modedesigner in den 1990er Jahren das Kleidungsstück für sich entdeckten, zählt es nun auch zu den Klassikern in Kleiderschränken jeder modebewussten Frau.

Besonders Exemplare aus hochwertigen Materialien wie Seide oder Leinen werten jedes Outfit auf und wirken dabei gleichzeitig elegant und seriös. Für die Arbeit sollte dazu auf schlichte und gedeckte Farben zurückgegriffen werden. Helle Pastellfarben können leicht zu mädchenhaft und verspielt wirken. Dafür kommen die Candycolours umso mehr in der Freizeit zum Einsatz. Ein Blazer in Pastellfarben, wie ihn Marken wie s.Oliver oder ONLY herstellen, kann hier unauffällig die weibliche Seite betonen und gleichzeitig lässige Eleganz ausstrahlen.

Die ratlosen Tage vor dem Kleiderschrank sind damit vorbei!

Hose Rock Blazer
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Handtasche - kann man je genug haben?

Wenn man genauer hinschaut, war das 19. Jahrhundert prägend für unsere Mode. Einige der Klassiker, die schon vorgestellt wurden, sind in dieser Zeit entstanden: Blazer, Pumps – und nun auch die Handtasche. Und wie auch die Schuhe wurden Handtaschen zunächst von Männern an den Königshöfen getragen. Sie waren hauptsächlich aus Stoff oder Leder gefertigt und wurden am Gürtel der Kleidung befestigt. Doch einige Jahre später wurden Metallrahmen erfunden, sodass fortan neben den beutelartigen Taschen auch modische Handtaschen in Kastenform getragen wurden. Und so entdeckten auch Frauen das ultimative Modeaccessoire für sich.

Ob aus Leder, Stoff, Wolle oder Seide – es gibt wahrscheinlich kein Taschenmodell, das es noch nicht gibt. Doch die Qual der Wahl, zum Beispiel von Buffalo, eröffnet auch ungeahnte Möglichkeiten: So können größere Handtaschen in schlichten Farben (zum Beispiel angesagte Pastelltöne) als idealer Alltagsbegleiter gelten, während kleine Exemplare in Schwarz mit verspielten Details ideal für das Ausgehen am Abend sind. Für das Büro sind zudem edlere Materialien wie Leder perfekt geeignet, da sie eine natürliche Eleganz ausstrahlen; für die Freizeit kann es auch gerne eine Handtasche aus Stoff sein.

Also, Lieblingstasche ausgesucht, wichtige Accessoires eingepackt und auf ins Leben!

Handtasche Handtasche Handtasche
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Die Leggings - der wohl klassischte Klassiker

Die Leggings ist wahrscheinlich der Klassiker unter den Klassikern im Kleiderschrank. Bereits in einem Schriftstück aus dem 17. Jahrhundert wird sie erwähnt. Ein Schneider aus Marokko fertigte die Leggings damals aus dünnem Ziegenleder an, als eine Alternative zur Hose oder zum Rock, der Männer und Frauen vor Kälte und Dornen schützen sollte.

Seitdem ist viel passiert und lange Zeit hörte man überhaupt nichts mehr von dem bequemen Basic-Accessoire. Doch seit 2006 feiert die Leggings auch auf den Laufstegen wieder ein Comeback. Am besten werden sie mit mädchenhaften Kleidchen oder Jeans-Röcken kombiniert; wärmende Stoffe sorgen dafür, dass man sie auch mit Röcken im Winter kombinieren kann. Und auch für zu Hause sind Leggings die perfekte Alternative zu Jogginghosen: Figurbetont wie sie sind, sorgen sie dafür, dass man sich auch auf dem Sofa bequem und gleichzeitig sexy anziehen kann. Als Alternative zur Hose sind Leggings einfach unschlagbar.

Ein Hoch auf den Klassiker!

Leggings Leggings Leggings
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Lederjacke - Der Bikerlook ganz stark im Trend

Wer bei Lederjacken zunächst an Biker auf Motorrädern denkt, liegt falsch. Denn spätestens seit Tom Cruise in Top Gun oder John Travolta in Grease ist die Lederjacke zu einem unverzichtbaren Modeaccessoire geworden.

Zunächst nur von Männern getragen, symbolisierte sie Träume von Spaß, Freiheit und Unabhängigkeit. Mit Nieten, Fransen oder Aufnähern konnte zudem jede Jacke individuell gestaltet werden und so die Persönlichkeit des Trägers ausdrücken.

Zum Glück fielen die Vorteile der Lederjacke auch den trendigen Frauen aus New York und London auf und schon bald hielt der Klassiker auch Einzug auf den internationalen Laufstegen und wird von Marken wie ONLY und edc by Esprit produziert.

Der Klassiker ist natürlich die schwarze Lederjacke, diese gibt es entweder in schlichter Ausführung, oft findet man sie jedoch auch mit rockigen Nieten verziert. Für den etwas abgemilderten, mädchenhafteren Rocker-Look sollte frau zu braunen Lederjacken greifen. Diese verströmen zwar auch Lässigkeit, vereinen diese jedoch mit ein wenig mädchenhafter Verspieltheit. Für alle Jacken gilt jedoch: Ob als Stilbruch zum eleganten Kleidchen oder traditionsbewusst zur Jeans mit Bandshirt kombiniert, Lederjacken verströmen auch heute noch ein bisschen Rebellion und versetzen die Trägerin sofort wieder zurück in unbeschwerte Jugendtage. Und wer möchte sich nicht ein bisschen Freiheit in den langweiligen Alltag träumen?!

Lederjacke Lederjacke Lederjacke
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Pumps - der letzte Schliff zur vollkommenen Eleganz

Über Menschen sagt man ja, dass eine bewegte Lebensgeschichte sie noch interessanter macht. So ist das auch bei Schuhen – zumindest, wenn man sich die Geschichte der Pumps ansieht. Sie kamen erstmals in den französischen Königshäusern auf und wurden damals ausschließlich von Männern zu weißen Kniestrümpfen getragen (eine Modesünde, wie sie heute nicht mehr vorstellbar ist!). Nach einigen Jahrhunderten griffen auch die Frauen den Schuhtrend auf und trugen Pumps als elegante Alternative zu Seidenslippern oder Stiefeletten.

Ob wie Carrie Bradshaw in "Sex and the City", die sich mit Pumps mit hohen, dünnen Absätzen in eine sexy Großstadtfrau verwandelt oder wie Hippies in den 1970er Jahren, die Pumps hauptsächlich mit Keilabsätzen kombinierten – die Absatzschuhe sind unglaublich vielseitig und für jeden Anlass geeignet. Für elegante Abendanlässe oder das Büro werden am besten schlichte schwarze Pumps beispielsweise von der Marke next gewählt. Sie sind elegant und sorgen mit ihrem kleinen Absatz für lange Beine. Für die Freizeit können dagegen gerne auch farbefrohere Pumps der Marke högl gewählt werden. Ein Peeptoe sorgt für ein extra Augenzwinkern. Keilabsätze sind dagegen besonders bequem und strahlen ein bisschen Hippie-Gefühl aus.

Pumps Pumps Pumps
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Ein Schal als Allroundtalent

Lange Zeit wurden Schals ( als Modeaccessoire kaum beachtet. Sie galten als Kleidungsstück, das zwar jeder im Schrank hat, aber nur bei Krankheit oder kalten Wintern herausgeholt wird. Ursprünglich kommt der Schal aus der Kaschmir-Region. Dort wurden aus der Wolle der Kaschmirziege große Tücher gewebt, die über Kopf und Schultern getragen wurden. Im 18. Jahrhundert kam der Schal dann auch nach Europa, wo er hauptsächlich als Accessoire aus Wolle und Seide getragen wurde. Diesem Ursprung besannen sich nun auch die Modedesigner wieder und so sieht man den Schal jetzt auch auf den Laufstegen.

Ein Loopschal von s.Oliver in den angesagten Pastellfarben hält beispielsweise in der kalten Jahreszeit schön warm und ist trotz seines dicken Materials elegant und weiblich. Wer darüber hinaus sein Outfit aufwerten möchte, kann zu einem bunt gemusterten leichten Schal von Vero Moda greifen. Hier sollte jedoch der Rest der Kleidung schlicht gehalten werden, so dass der Schal gut zur Geltung kommt und sich nicht mit anderen Farben oder Mustern des Outfits überlagert. Für den seriöseren Geschäftstermin oder das abendliche Ausgehen kann dagegen auf ein schlichtes schwarzes Exemplar zurückgegriffen werden.

Der Schal schützt heute nicht mehr nur vor Kälte, sondern macht aus jedem Outfit etwas Besonderes

Schal Schal Schal
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Der Bikini - unschlagbare Verführung am Strand

Die Geschichte des Bikinis ist eine Geschichte der Skandale. Schon antike Wandmalereien zeigen einen Zweiteiler, der dem Bikini ähnelt. Doch es dauerte noch eine ganze Weile bis der Bikini auch öffentlich tragbar wurde. 1946 ließ sich der gelernte Automechaniker Louis Réard den Bikini (benannt nach dem Bikini-Atoll) patentieren. Als er den Bikini jedoch der Öffentlichkeit präsentieren wollte, stand er vor einem Problem: Kein Model wollte das damals noch gewagte Stück Stoff präsentieren, sodass er schließlich die Burlesque-Tänzerin Micheline Bernardini engagieren musste. Dennoch traute sich lange Zeit keine Frau, den Bikini tatsächlich am Strand zu tragen. Doch wieder einmal änderte James Bond den Lauf der Modegeschichte. Als Ursula Andress im Film "James Bond jagt Dr. No" den Agenten mit einem Bikini bezirzt, folgen Frauen überall auf der Welt ihrem Beispiel und sonnen sich stolz mit dem Bade-Outfit.

Jetzt gibt es den Bikini beispielsweise von ESPRIT Bodywear oder ROXY in verschiedenen Farben und Formen, sodass für jede etwas dabei ist. Ob ein verspieltes Exemplar mit Punkten, ein schlichtes Paar in Schwarz oder ein auffälliges Stück in Candycolours – heute ist der Bikini ein Muss für jeden Strandurlaub und vermittelt beim bloßen Anschauen schon Urlaubsgefühle!

Bikini Bikini Bikini
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